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Schule
Pressespiegel
Artikel 123
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„Die Schule heute ist besser als damals“Willi-Graf-Realschule feierte ihr 40-jähriges Bestehen mit Ehemaligentreffen und FestaktVon MARC GÖTTING 18.05.2003 22:31 Uhr EUSKIRCHEN. Sie zählt zu den größten Realschulen im Kreis Euskirchen, und hat sicher mehrere 10 000 Schülerkarrieren geprägt: Die Willi-Graf-Realschule in Euskirchen feierte am Wochenende ihr 40-jähriges Bestehen und dies wurde nicht nur mit einem Festakt in der Turnhalle, sondern auch mit einem Schulfest und einem großen Ehemaligentreffen am Freitagabend begangen. „Ich habe selten ein Treffen erlebt, bei dem mehr miteinander gesprochen wurde als bei diesem“, so Rektor Helge Biethahn nach dem Ehemaligentreffen regelrecht begeistert. „Da ging richtig die Post ab“, erzählte Ulrike Sanders, die vor gut 20 Jahren hier zur Schule ging und bereits am Freitagabend viele alte Schulfreunde in der Turnhalle wiedergetroffen hatte. In den Festansprachen wurde daran erinnert, dass die Willi-Graf-Realschule im Jahre 1963 eigentlich als reine Mädchenschule gegründet worden war. Heute beherbergen die Mauern der Schule 940 Schülerinnen und Schüler in 32 Klassen und die Zeit der Geschlechtertrennung ist längst modernen koedukativen Unterrichtsformen gewichen. „Die Schule heute ist doch besser als die Schule damals",“, konstatierte denn auch Schulleiter Biethahn, bezog dies aber auch auf die Tatsache, dass heute Eltern und Förderkreis sich stark machten für eine gute Computer-Ausstattung der Realschule. Das mache sich im Unterricht bezahlt. Vom „Bezahlen“ sprach auch Bürgermeister Dr. Uwe Friedl, der als Vertreter des Schulträgers die finanzielle Ausstattung der Schule garantieren muss. „Die Stadt hat viel investiert und wird auch weiterhin trotz knapper Kassen viel investieren“, versprach das Stadtoberhaupt Eltern, Schülern und Lehrern. Friedl überreichte an Biethahn ein Stadtsiegel und ein Geldgeschenk, das dem Förderverein der Schule zugute kommen soll. Natürlich kamen bei dem Festakt nicht nur Offizielle zu Wort, sondern auch die Schülerinnen und Schüler selbst: So umrahmte ein kleiner Schulchor die Feier musikalisch, Schülerinnen erfreuten mit einem Bändertanz, dazu trat eine Band auf, die zunächst a-capella einen Song anstimmte und dann, unterstützt von Schlagzeug und Gitarre, die Gäste weiter musikalisch erfreute. Der Festakt selbst mündete in ein Schulfest, in dessen Mittelpunkt ein gemütliches Beisammensein und das Vertiefen der Kontakte zwischen Schülern und Ehemaligen stand. |
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