Weiße Rose

Willi-Graf-Realschule

Das Treffen der Willi-Graf-Schulen in Saarbrücken Oktober 2003

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Willi Graf

 

Treffen 2003
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Treffen 2000


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Am nächsten Tag trafen wir uns um halb 9 wieder in der Schule. Dort wurden die Aktivitäten der einzelnen Schulen vorgestellt. Dabei ist klar, dass eine Grundschule (Koblenz-Neuendorf) ganz andere Aspekte in den Vordergrund stellen muss als eine Realschule, ein Gymnasium oder eine berufsbildende Schule.
Die Saarbrücker Schulen, die in diesem Jahr ihr 25jähriges (Realschule) bzw. 35jähriges Bestehen (Gymnasium)feiern, haben eine umfangreiche Festschrift erstellt, die alle Schulen erhielten. Daneben gab es noch eine vom Ludwig-Gymnasium herausgegebene Materialsammlung über Willi Graf.

Jubiläumsschrift

Zunächst ging es auf den Friedhof von St. Johann mit vielen alten Gräbern. Wir gingen natürlich zum Grab der Familie Graf. Hier liegt inzwischen auch seine Schwester Frau Baez. Am Grab Willi Grafs legte Frau Knoop und Herr Groh je einen Strauß weißer Rosen nieder und Herr Gebel las seinen letzten Brief vom 12.Oktober 1943 vor. Wir machten Fotos, hatten wir das Grab ja noch nie in natura gesehen.

Gruppenfoto

am Grab Willi Grafs

Am Grab

Herr Groh
links sieht man eine Stele mit einer Inschrift

Frau Knoop-Graf

Danach ging es in die Stadt. Unsere Schüler hatten sich inzwischen mit einigen Saarbrücker Schülern "abgesetzt", auch sie gingen zum Grab Willi Grafs und dann "shoppen".
Im Stadtteil St. Johann, in dem Willi Graf seine Jugend verbrachte, stießen wir überall auf Spuren und Hinweise: Hier ein Filmplakat, dort die Ankündigung einer Gedenkveranstaltung ( Fotos ), eine Gedenktafel am Johannis-Hof (dort wohnte die Familie Graf) (Foto), eine weitere in der Basilika St.Johann (dort war er Meßdiener). Auf dem Weg zum Ratskeller kamen wir noch am Willi-Graf-Haus, einem Altersheim, vorbei.

Filmplaket

 Plakat

Johannishof

Inschrift am Wohnhaus

 

Nach dem Mittagessen im Ratskeller war das diesjährige Treffen der Willi-Graf-Schulen zu Ende.

Während Herr Biethahn mit Herrn Stengel eilig Richtung Euskirchen brauste, erlebte Herr Ketterer, der die 4 Schüler transportierte, eine etwas langsamere, dafür aber sehr lustige Heimfahrt ! (Sebastian unterhielt den Rest der Truppe gut!) Frau Zimmermann und Herr Heinrichs kurvten noch etwas länger durch die Eifel. Nach zunächst vergeblicher Suche fanden sie aber dann doch noch die "Kylltal-Reisen" und die Tasche, die Frau Zimmermann nach der Klassenfahrt im Bus hatte liegen lassen!

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